Dialog auf Augenhöhe: NRW-Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking besucht Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskolleg

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Landwirtschaft gemeinsam gestalten anstatt alleine entscheiden. Das ist Christina Schulze Föcking in der Zusammenarbeit mit NRWs Landwirten wichtig - auch bei schwierigen Themen. ...

Genau das erlebten am Freitag auch die angehenden Landwirte beim Besuch der Ministerin am Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskolleg.

Nachhaltige Bewirtschaftung von Ackerflächen, Schweinepest, Nitrat im Grundwasser, Glyphosat, der zunehmende Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen - darüber diskutierten die Auszubildenden des 3. Lehrjahrs mit der Ministerin.

Es ging aber nicht nur um Landwirtschaft. Christina Schulze Föcking erzählte den Schülerinnen und Schülern von ihrem politischen Alltag, von Aufgaben und Herausforderungen ihres Jobs und beantwortete gut gelaunt alle Fragen der angehenden Landwirte.

"Ministerin sein ist keine einfache Aufgabe.", resümierten die Schülerinnen und Schüler nach dem Besuch und waren sich einig: "Das Gespräch hat sie für uns auch als Mensch greifbarer gemacht." Erst recht, als die Auszubildenden erfuhren, dass Schulze Föcking früher selbst Schülerin des Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskollegs war.

Zum Abschluss machte die Ministerin den angehenden Landwirten Mut: Landwirtschaft sei ein komplexes Thema. Erfolg und Misserfolg würden durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. Das macht den Beruf höchst anspruchsvoll. Das Wichtigste sei, dass sie die Landwirtschaft mit Freude ausüben. Mit diesem "Rezept" ließen sich viele Herausforderungen meistern.

(A. Vogel)



v.l.n.r: Auszubildender Philipp Eickholt (LWO2), Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking, Bildungsgangleiter Erwin Köster, Schulleiter Matthias C. Berger (Foto: P.Otte)

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