Construction concepts meeting special requirements

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Studierende der Fachschule werben für die Baubranche: Wie kann es gelingen, junge Menschen für bautechnische Berufe zu gewinnen? ...

Diesen Auftrag hatten die Studierenden der FS 18V im Rahmen eines englischen Unterrichtsprojekts zu bearbeiten. In der Rolle von Mitarbeiter*Innen einer britischen Baufirma erarbeiteten sie besondere Baukonzeptionen, die auf unterschiedlichen Herausforderungen beruhen und durch ihre Besonderheit die Vielfalt und Attraktivität der Baubranche darstellen sollten. Diese wurden abschließend auf einer "job fair" (Berufemesse) präsentiert.

"Tiny Houses" z. B. werden allen Bedarfen des Wohnens auf kleinstem Raum gerecht und sind auf Grund mangelnder Raumressourcen in Großstädten entstanden.

In manchen Teilen der Erde ist der vorhandene Raum so knapp, dass sogar unterirdisch gebaut wird. Hier stehen für die Bautechnik vor allem Fragen der Statik, der Belüftung und der Infrastruktur im Vordergrund.

Das Bauen von Forscherstationen nebst Wohngebäuden in der Antarktis stellt die Bautechniker*Innen vor ganz andere Herausforderungen: Welche Baustoffe eignen sich, zu welcher Jahreszeit kann überhaupt gebaut werden, und wie funktioniert die Energieversorgung?

Die Idee der "floating architecture", also des Errichtens von Gebäuden auf dem Wasser, zeigt, wie man in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Überschwemmungen nicht gegen die Wassermassen arbeitet, sondern mit ihnen. Dieses Konzept kann man vor allem in den Niederlanden mittlerweile häufig antreffen, und auch andere Länder, wie z. B. Großbritannien, setzen es zunehmend ein.

Freundliche Unterstützung bei der Präsentation erhielten die Studierenden von den Schüler*Innen der Bauzeichner Unterstufe BZU1, die die Rolle der Messebesucher einnahmen. An den einzelnen "Messeständen", die recht aufwändig mit Plakaten, Audio- und Videomaterial ausgestattet waren, erfuhren die Gäste alles über die Bauweise, die Herausforderungen, die Nachhaltigkeit sowie die Zukunfsfähigkeit der verschiedenen Bauweisen und konnten sogar entsprechende Informationsflyer mitnehmen.

Die größte Herausforderung dabei war für alle Beteiligten wohl die konsequente Gesprächsführung auf Englisch - und das hat hervorragend geklappt!

WELL DONE ALL OF YOU!!!

(B. Ossege)



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