Berlin 2012 - Ein Bericht der Azubis im Straßenbau

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Erstellt am Dienstag, 28. August 2012

„Unsere Klassenfahrt nach Berlin war ein voller Erfolg. Gerade wegen eines gefüllten Programms haben wir viel erlebt. Die schönsten Programmpunkte haben wir dokumentiert.“...


Berlin on Bike - Biketour nach Kreuzberg
„Morgens zusammen gefrühstückt, anschließend mit der S- und U-Bahn zur Fahrradstation, wo wir alle Fahrräder bekommen haben; dazu auch noch eine Einweisung, was wir mit den Fahrrädern nicht machen dürfen … Dann ging es los. Unser Kolonnenführer bestimmte das Tempo und wir mussten uns alle voll ins Zeug legen, um mithalten zu können.“ (Matthias P)
„Unser Tour-Führer hat uns die schönen Seiten von Berlin gezeigt, aber auch die dunklen Ecken. Hardy (Tour-Führer) hat uns Orte gezeigt, an denen deutsche und türkische Männer und Frauen sich lieben können, ohne von der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Da auch viele junge Menschen ohne Wohlstand in Kreuzberg sind, entwickelt sich dort eine Drogenszene. Diese trifft sich im größten Park von Kreuzberg. Bei gutem Wetter wird dort aber auch viel gegrillt oder man geht seinen Hobbies nach. Doch wenn es dunkel wird, sollte man so manch eine Straße meiden. Unter anderem hat die Tour so viel Spaß gemacht, weil unser Tour-Führer ein waschechter Berliner war, der kein Blatt vor den Mund genommen hat. Mit seiner frechen „Berliner Schnauze“ hat er uns immer wieder zum Lachen gebracht. Also im ganzen kann ich für mich nur eines sagen „ ich liebe Berlin“.(Anatol J.)


Joggen im Regierungsviertel
„Kaum hatten wir die Fahrräder abgestellt, ging es auch schon ins Regierungsviertel, um dort eine Runde zu joggen. Für die einen waren die 4,8 km mit Leichtigkeit zu bewältigen, andere mussten doch ihren inneren Schweinehund überwinden, um ins Ziel einlaufen zu können. Allerdings verloren wir in dem harten Kampf zwei Kameraden. Im Rahmen einer großen Suchaktion konnten wir sie dann aber doch noch auffinden. Nach der harten Einheit hatten wir uns dann auch eine leckere Erfrischung verdient.“  (T.O.)


Pflasterrallye
„Nach einer kurzen Verschnaufpause begannen wir mit unserem „Marathon“ quer durch Berlin. Nach unzähligen Stunden des Suchens hatten dann auch alle die Pflasterrallye abgeschlossen.“ Die Schülergruppen lösten erfolgreich Aufgaben zu eindrucksvollen Pflasterflächen, die über Berlin verteilt sind (Thorsten B.)


Besichtigung der Sehitlik-Moschee
„Am frühen Abend besuchten wir eine der vielen Berliner Moscheen. Dort erfuhren wir einiges über das Leben als Moslem. Was sich erst nach einer öden Veranstaltung anhörte, entpuppte sich dann doch noch als sehr interessant.“ (T.B.)
„Ankunft an der Sehitlik-Moschee in Berlin mit dem Bus. Von vorne konnte man die Moschee schon erkennen. Als wir das Gelände betraten hatten, fiel uns auf, dass vorne ein Friedhoff für Muslime war. Links an der Moschee war ein besonderer Grabstein/Säule. Es war ein Botschafter aus der Türkei, der in Berlin gestorben war. Da man ihn nicht in die Türkei bringen konnte, hatte man den Türken dort ein Stück Land geschenkt, um ihn im Türkischen Boden zu beerdigen. Die Moschee ist von türkischen Moscheebauern errichtet worden - natürlich in der traditionellen Bauweise, mit Kuppel und zwei Minaretten. Innen ist der Raum komplett mit einem Teppich ausgelegt und oben ebenso. Die Moschee wurde nach dem Prinzip der Erde aufgebaut, grün für die Erde, weiß für die Luft, blau für den Himmel und der Mensch erscheint dort im Mittelpunkt. Die Wölbung Richtung Mekka ist durch zwei drehbare Marmorsäulen immer zu kontrollieren, denn wenn eine Seite sich nicht mehr dreht, ist die Ausrichtung nach Mekka nicht mehr 100%ig. Dann gibt es auch noch die Kanzel, die einen extra kleinen Eingang hat, wodurch der Imam (Vorbeter) sich verbeugen und auf jeder Stufe ein Gebet sprechen muss. Dann gibt es noch den Stuhl des Gelehrten, auf dem auch nur ein Gelehrter sitzen darf. Die Fenster, Wände und Decken sind sehr schön verziert. Der Besuch dieser Moschee war auf jeden Fall gut. (Michael F)
Mehr Infos auf der Seite: www.sehitlik-camii.de

Stadtführung mit Katy
Ein paar Eindrücke zu unserer Stadtführung

Besichtigung des Reichstages
Ein paar Eindrücke zu unserer Besichtigung des Reichstages


Führung durch das Tiefbauamt
„Dann ging es auch schon mit alle Mann durch Berlin, um unter Führung des berliner Tiefbauamtes einige besondere Pflasterflächen und große Baustellen zu besichtigen. Durch einige Anekdoten und die frechen „berliner Schnauzen“ der Herren vom Tiefbauamt zauberten sie sogar unseren Kranken ein Lächeln auf die Lippen.“ (Thomas O.)



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