Studienfahrt der Straßenbauer-Unterstufe des WEvKB nach Berlin

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Erstellt am Samstag, 28. September 2013

Nach Monate langem Warten ging es am Dienstag, dem 24.09.2013, endlich los... Wir, die Straßenbauer-Unterstufe des WEvKB, fuhren mit unseren Klassenlehrern, Herrn Schwarzkopf und Herrn Stroot, in die Bundeshauptstadt nach Berlin. Wir trafen uns um 9:30 Uhr am Hauptbahnhof in Münster und einige von uns holten noch etwas Verpflegung für die Zugfahrt. Um 10:10 Uhr ging es dann los Richtung Berlin. Wir mussten insgesamt zwei Mal umsteigen. Unser erster Zug ist recht langsam gefahren, im Gegensatz zu dem ICE, der darauf folgte. Dieser war auch etwas geräumiger und die Laune stieg und stieg. Da alle gute Unterhaltungsmöglichkeiten hatten, verging die Zugfahrt wie im Flug und um 15:09 Uhr kamen wir dann auch schon am Berliner Hauptbahnhof an. Viele von uns kannten so einen großen Bahnhof gar nicht und es war beachtenswert, so viele Menschen von so vielen Nationen auf einmal zu sehen. Am Hauptbahnhof bekamen wir dann zunächst unsere Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel und dann machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg ins Hotel. Vor dem Hotel wurden uns die Verhaltensregen erklärt, danach hieß es dann Zimmeraufteilung und Zimmerschlüsselvergabe. Naja, ob man das wirklich Hotel nennen kann, ist fraglich. Die Zimmer waren sehr klein und mit Etagenbetten und einem kleinen Waschbecken ausgestattet. Die Betten, Schränke und sonstige Möblierung waren nicht unbedingt die neuesten. Zudem kam noch, dass wir ein Badezimmer auf dem Flur benutzen mussten. Das bedeutete, dass wir die Toilette und die Dusche mit allen anderen Hotelgästen teilen mussten, was für einen Teil von uns nicht sehr einladend war. Nachdem wir aber unsere Sachen im Zimmer hatten, gingen wir los in die Stadt für ein gemeinsames Abendessen im Restaurant "Rocco". Auf den Weg dorthin erkundeten wir gemeinsam ein wenig die Stadt und das Verkehrsnetz, damit auch jeder wieder den Weg zum Hotel finden würde. Um ca. 19:30 Uhr verließen die ersten Leute das Restaurant, und die Freizeit begann.

Am nächsten Morgen aßen wir das Frühstück im Hotel. Vom Hotel ging es dann mit der U-Bahn in die Stadt. Um 10:00 Uhr haben wir eine Stadtbesichtigung gemacht, bei der es viele Sehenswürdigkeiten gab. Anschließend erfolgte die Pflasterrallye, bei der wir vom Fahrradtaxi durch die ganze Stadt gefahren wurden. Somit haben wir alle Anlaufpunkte erreicht und konnten auf der Fahrt noch etwas über Berlin erfahren. Um 18:30 Uhr trafen wir uns am Potsdamer Platz, wo wir dann noch ein Stück der Berliner Mauer anschauen konnten. Anschließend gingen wir in ein Gebäude mit dem schnellsten Aufzug Europas. Das Gebäude war 93 Meter hoch und man hatte von oben eine Aussicht über die ganze Stadt. Später gingen wir dann noch essen im Restaurant "Play-Off", wo es sehr gute Spare-Rips gab. Ab jetzt war wieder Freizeit und der größte Teil fuhr wieder ins Hotel. Da wir uns dort noch nicht lange aufhielten, räumten wir erst mal unsere Sachen aus, einige haben Kicker gespielt.

Am Donnerstag machten wir eine Fahrradtour. Sie war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht. Wir haben viele sehenswerte Orte und Plätze gesehen. Als dies dann vorüber war, ging es sportlich weiter. Wir gingen zum Regierungsviertel und joggten mit unseren Lehrern. Die erfahrenen Läufer liefen eine größere Runde und die nicht so erfahrenen waren nach einer kleinen schon aus der Puste. Als dies auch geschafft war, ging es zurück zum Hotel. Wir konnten uns frisch machen und nach kurzer Zeit ging es mit unseren Lehrern zum Fernsehturm.

Freitags morgens um 8:00 Uhr trafen wir uns wieder alle vor dem Hotel und fuhren gemeinsam zum Bundeskanzleramt. Dort hatten wir eine Führung durch das Bundeskanzleramt, bei der wir unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz gesehen haben. Am Nachmittag um 15:45 Uhr trafen wir uns an der Sehitlik-Moschee, die uns von einer sehr netten jungen Muslimin gezeigt und näher gebracht wurde. Am Abend gingen wir wieder alle zusammen essen, dieses Mal beim Griechen. Nach einer unglaublich langen Nacht in der Hauptstadt Deutschlands ging es zurück ins Hotel.

Kaum geschlafen wurde man am nächsten Morgen wieder geweckt, um die Koffer zu packen. Dies taten wir alle und es wurde Zeit für die Schlüsselübergabe um 8:00 Uhr. Gemeinsam machten wir uns danach auf den Weg zum Hauptbahnhof und warteten auf unseren Zug. Als er dann schließlich kam, machten wir uns für einen langen Rückweg bereit. Einige beschäftigten sich und spielten Karten, hörten Musik oder redeten nur, doch die meisten schliefen einfach nur vor Erschöpfung. Als wir dann endlich in Münster ankamen, verabschiedeten sich alle und machten sich auf den Weg nach Hause.

Damit endete eine unglaubliche Studienfahrt der diesjährigen Straßenbauer-Unterstufe nach Berlin.

(Zusammengestellt aus verschiedenen Berichten der Schüler der Jahrgangsstufe)

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