WWW.WANNA-WORK-IN-EUROPE.EU

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Erstellt am Samstag, 19. September 2015

                                                  

Internationales Studienprojekt des WEvKB mit dem Valkeakosken ammatti- ja aikuisopisto (VAAO) in Valkeakoski/Finnland. ...

WWW.WANNA-WORK-IN-EUROPE.EU lautete das Arbeitsthema des diesjährigen internationalen Studienprojektes, das eine 24-köpfige Schülergruppe des WEvKB in das EU-Partnerland Finnland führte. 

Tag 1 (Samstag): Am 19. September 2015 am frühen Nachmittag starteten die 24 SuS unter Beteiligung zweier Lehrer mit dem Reisebus in den hohen Norden Europas. Von MÜNSTER aus ging es nach TRAVEMÜNDE, um dort auf die Fähre nach TRELLEBORG/Schweden einzuchecken. Das geschah so gegen 21 Uhr und es blieb Zeit, um sich auf der Fähre an einem guten Abendbuffet zu stärken. Um 22 Uhr legte die Fähre ab und um 7.30 Uhr öffneten sich die Luken wieder, um alsdann schwedischen Boden zu befahren. Übernachtet haben die SuS auf der Fähre in 4-Bett-Kabinen, die doch sehr bequem waren, so die Meinung. Ab 6 Uhr stand für alle ein reichhaltiges Frühstücksbuffet bereit.

Tag 2 (Sonntag): Von TRELLEBORG aus standen ca. 650 km Busreise in Richtung Nord-Ost an, um zum nächsten Etappenziel STOCKHOLM zu gelangen. Vorbei an Malmö und Helsingborg ging es über Värnamo nach Jonköping an den Vättern-See, wo eine Mittagsrast abgehalten wurde. Dann fuhren die Finnland-Neugierigen weiter über Linköping, Norrköping, Nyköping in die schwedische Hauptstadt nach Stockholm. Da die dortige Fähre erst um 19 Uhr zu befahren war, blieb genügend Zeit, um sich einen Überblick über die Altstadt Stockholms (Gamla Stan) zu verschaffen. Um 20 Uhr legte dann auch diese Fähre ab, um am nächsten Morgen zeitig in der ehemaligen finnischen Hauptstadt TURKU anzukommen. Auch auf dieser Fähre waren 4-Bett-Zimmer gebucht. Das Essen erfolgte ähnlich wie am Vortag. Da sowohl bei der Abreise in Stockholm/Schweden als auch bei der Ankunft in Turku/Finnland die berühmten Schären-Inseln durchfahren wurden, hielt es einige der SuS die ganze Nacht über an Deck. Dieses aber auch, weil man das mögliche Sichten eines Polarlichtes (Aurora Borealis) auf keinen Fall verpassen wollte! ... Naja, das Polarlicht war leiter nicht zu sehen. Aber zu erleben, wie sich eine riesige Fähre an den kleinen Schäreninselchen vorbei schiffte, war ebenso beeindruckend!

Tag 3 (Montag): Es war schon ein wenig schwierig, in Schweden die Uhrzeiten für das Frühstücksbuffet in Finnland richtig einzustellen. Denn das Frühstück auf der Fähre sollte in finnischer Zeit erfolgen. Also: Uhren 1 Stunde weiter stellen!!! Hoffentlich funktioniert das auch alles!, das war die große Sorge zu diesem Zeitpunkt. Aber diese Aufgabe meisterten die SuS perfekt! Um 7.30 Uhr finnischer Zeit (6.30 Uhr deutscher Zeit!) wurde dann - von fast allen SuS erstmals - finnischer Boden betreten. Ja, etwas frischer schien der Wind hier doch zu wehen! Aber eigentlich doch garnicht so kalt, wie gedacht! Also, die Aufregung stieg, denn nun ging es mit dem Bus die letzten 150 km von TURKU Richtung Nord-Ost zur Partnerschule nach VALKEAKOSKI. Um 11.30 Uhr sollten wir dort sein, um die finnischen Lehrer Mikko Siirilä und Asko Vuorela kennen zu lernen. Interessant war, dass auch SuS die Lehrer in Finnland mit den Vornamen anreden. Also: HYVÄÄ PÄIVÄÄ Mikko ja Asko! (Guten Tag Mikko und Asko) ... Das klappt ja schon ganz gut! ... Im Anschluss an das erste finnische Mittagessen in der schuleigenen Kantine - sehr lecker! - ging es dann mit dem Bus weiter zum 6 km entfernten Campingplatz Apianlahti. Unglaublich, wir lebten dort in typisch finnischen Holzhütten, die je mit 3 Schlafzimmern à 2 Betten, eigener Küche, eigenem Wohnbereich und eigenem Bad und sogar mit einer Sauna! ausgestattet sind. Der Campingplatz befindet sich zudem direkt an einem finnischen See, sodass der erste Sprung in das doch schon recht kalte Wasser noch am ersten Abend erfolgte. Was für ein unglaublich beeindruckender kultureller Brauch! ... Zudem haben wir an diesem ersten Abend auch unsere finnischen Partnerschüler kennen gelernt. Bei einem gemeinsamen Barbecue am Campingplatz erhielten wir die erste Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Da wir Deutsche kein finnisch sprechen und die Finnen kein deutsch blieb uns nichts anderes übrig, als uns in englisch zu unterhalten. Aber, wer hätte das gedacht, es ging wirklich leichter als befürchtet!

Tag 4 (Dienstag): Am nächsten Morgen um 9 Uhr haben wir uns im VAAO (das ist die finnische Berufsschule) wieder getroffen. Mikko hat uns mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation das finnische Schulsystem erklärt. Im Gegensatz zu Deutschland werden hier die SuS die ersten neun Jahre zusammen unterrichtet. Es erfolgt also keine Trennung in Haupt-/Realschule und Gymnasium. Das mag wohl auch daran liegen, dass die Einwohnerzahl Finnlands bei ca. 5 Mio. liegt. Wobei in Deutschland, bei nahezu gleicher Flächenzahl ca. 80 Mio. Einwohner zu verzeichnen sind! Um bestmöglichen gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen eine gute Grundlage zu bieten ist den Finnen daher daran gelegen, alle Einwohner gleichmäßig zu fördern. Und dieses Grundprinzip zieht sich durch die ganze finnische Gesellschaft. Erstaunlich, welche Bedeutung die Einwohnerzahl eines Landes auf die politischen Rahmenbedingungen hat! ... Mikko erläuterte des weiteren, dass am Ende der 9-jährigen Schulzeit die SuS die Wahl haben, das Gymnasium zu besuchen oder aber eine Berufsfachschule. Beide erfordern denselben zeitlichen Aufwand und beide führen zu gleichwertigen Abschlüssen, mit denen man danach an der Fachhochschule studieren kann. Die Berufsfachschule entspricht in etwa unserem Berufskolleg. Allerdings erfolgt in Finnland die berufliche Ausbildung über drei Jahre in der Berufsfachschule. Es werden lediglich kurze Praktika in Betrieben angeboten, deren Zeitraum insgesamt 6 Monate umfassen. Eine Art Gesellenprüfung muss nicht gemacht werden. Denn die SuS erwerben während ihrer schulischen Ausbildung sogenannte Credits. Ist eine bestimmte Punktzahl erreicht und Lehrer und Arbeitgebervertreter meinen, dass die SuS in der Lage sind, am Erwerbsleben teilzunehmen, werden sie in die freie Wirtschaft entlassen. ... Wie so eine finnische Berufsfachschule von innen aussieht, konnten wir dann auch erleben. Diese Partnerschule ist viel besser ausgerüstet, als manch ein deutscher Betrieb!, so die Meinung der SuS. So fanden wir z.B. einer richtige Kfz-Werkstatt vor, in der reale Kunden ihre Fahrzeuge zur Reparatur usw. abgeben können. Die Kosten für eine Reparatur fallen insgesamt etwas günstiger aus und die Dauer der Reparatur ist auch etwas länger als in Werkstätten der freien Wirtschaft. Aber immerhin erhalten die finnischen SuS an dieser Stelle einen ersten Kontakt zur "richtigen" Kundschaft! Ja, diese Besichtigung der Schule war spannend! Finanziert wird die Ausstattung der finnischen Berufsfachschulen zum einen vom Staat. Für jeden SuS erhalten die Schulen jährlich rund 10.000 €. Das VAAO hat rund 1.000 SuS. Zudem erhält diese finnische Schule Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Der ESF gehört zu den Strukturfonds der Europäischen Union, die zur Verbesserung des sozialen Zusammenhalts und der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen der Union eingesetzt werden. Ziel ist die Schaffung neuer und qualitativ besserer Arbeitsplätze in der EU, was durch die Kofinanzierung nationaler, regionaler und lokaler Projekte erfolgt. ... Für den Nachmittag hatten finnische Studenten des Bereiches Marketing eine Tour mit dem Bus durch Valkeakoski und um Valkeakoski herum ausgearbeitet. So konnten wir einen ersten Einblick in die Region erlangen. Wir besichtigten das Ilola Farmhouse, das Fußballstadion des FC Haka sowie das Myllysaari Museum und erhielten damit einen Einblick in die finnische Lebensweise auf einer Farm, die finnische Kultur des Fußballspielens sowie in die Geschichte der Stadt Valkeakoski.   

Tag 5 (Mittwoch): Nun ging es an die Arbeit für uns! Denn unsere deutschen und finnischen Lehrer haben uns den Arbeitsauftrag gegeben, die Arbeitsbedingungen in Finnland zu erarbeiten. Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam ein eigenes Thema: Working time in Finland - Salaries and taxation in Finland - Social Issues in Working life in Finland - Working Juridics in Finland. Ziel sollte es sein, am Ende mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation unsere Ergebnisse einem interessierten Publikum darzulegen. Unterstützung sollten wir an jedem Arbeitstag von den finnischen SuS erhalten, die uns beratend zur Seite gestellt wurden. Und am heutigen Tag erhielten wir zusätzlich Input von Annaleena Kolehmainen, Lehrerin an der HAMK-Universität (Häme University of Applied Sciences) in Valkeakoski.   

Tag 6 + 7 (Donnerstag + Freitag): An diesen beiden Tagen erhielten wir die Gelegenheit, in den schuleigenen Werkstätten zu arbeiten. Einige von uns verblieben in der Kfz-Abteilung, andere gingen in die Holz-/Bauabteilung zu den Tischlern und wieder andere fuhren zu den Baustellen. An allen Orten war der erste Eindruck der, dass die finnischen SchülerInnen nicht gerade sehr schnell arbeiteten. Und da die finnischen Auszubildenden ihre berufliche Ausbildung über drei Jahre in der Schule erhalten, hatten wir angenommen, dass hier eine ähnliche Arbeitsweise vorzufinden sei wie in deutschen Betrieben: nämlich anzupacken und Kundenaufträge sauber und zügig zu erledigen. Aber weit gefehlt mit der Annahme! Die finnischen Auszubildenden befinden sich eben in der Schule! Und wenn wir die finnische Schule eher mit der deutschen Berufsschule als mit den Ausbildungsbetrieben vergleichen, dann finden sich hier ähnliche Arbeitsgeschwindigkeiten wieder. Hier offenbarte sich uns also in voller Stärke der Unterschied von einer primär schulischen Berufsausbildung in Finnland zu einer Berufsausbildung im Dualen System in Deutschland.     

Tag 8 (Samstag): An diesem Tag machten wir einen Tagesausflug nach Tampere, das ca. 30 km nördlich von Valkeakoski liegt. Tampere ist nach Helsinki und Espoo die drittgrößte Stadt Finnlands mit ca. 220.000 Einwohnern. Sie verfügt über drei Universitäten und Hochschulen. Nach einer Stadtrundfahrt, bei der wir die Kaleva-Kirche sowie den Aussichtsturm Näsinneula und den Pyynikki-Park besichtigten, durften wir die Stadt erkunden. Ans Herz wurden uns u.A. das Lenin-Museum sowie das Spy-Museum gelegt. Um 17 Uhr startete dann das Eishockey-Match der Ilves aus Tampere und den Jyp aus Jyväskylä. Das war ein spannendes Erlebnis! Abends führten uns dann unsere finnischen Studenten in das Abendleben Tamperes aus. ...

Tag 9 (Sonntag): Zum Kennzeichen Finnlands gehören die finnischen Seen und unsere Partnerstadt Valkeakoski ist umgeben von diesen Seen. Deshalb lag am Sonntag ein Bootsausflug mit der M/S Eerika auf dem Mallasvesi-See an. An vielen kleinen Ecken sind vom Wasser aus die typischen finnischen Sommerhäuser bzw. Saunas zu erkennen. Wir hatten Glück, denn das Wetter spielte mit. Und so konnten wir nicht nur die unendliche Ruhe Finnlands, sondern auch die viel gepriesene Weite und Schönheit der Landschaft wahrnehmen. ... Und - man wird es kaum glauben - aber auf der M/S Eerika befindet sich ebenfalls eine kleine Sauna! ... Im Anschluss an die Bootstour erhielten wir die Gelegenheit, in Kangasala das Mobilia-Museum zu besuchen. Dieses ist ein in Finnland sehr bekanntes Auto- und Straßenmuseum, das u.a. die Geschichte des Automobiles in Finnland darstellt. 

Tag 10 (Montag): Dieser Tag stand wieder ganz im Zeichen der Projektarbeit. Von morgens bis abends saßen wir in der Schule, um in unseren binationalen Gruppen die jeweiligen Arbeitsthemen inhaltlich weiter zu entwickeln. Zudem ging es daran, diese Themen in englischer Sprache und mit Hilfe von Powerpoint darzustellen. Übermorgen soll die öffentliche Präsentation erfolgen! ... Nur gut, dass Mikko für den späteren Nachmittag das Fußballstadion des FC HAKA reserviert hatte. So konnten wir uns im Anschluss an die anstrengende Kopfarbeit körperlich austoben!

Tag 11 (Dienstag): Eines der Highlights war unser Besuch der finnischen Hauptstadt Helsinki. Schon früh morgens ging es mit unserem Bus und den finnischen Partnerschülerinnen 150 km Richtung Süden. Birgit und Karlo zeigten uns zunächst im Rahmen einer Stadtrundfahrt viele Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dazu gehörte, dass wir Helsinki zunächst von oben beobachten konnten, denn wir bestiegen den Olympiaturm. Danach besichtigten wir die Felsenkirche. Diese moderne Felsenkirche gilt als herausragendes Beispiel für die finnische Architektur der 1960er Jahre. Besonders an ihr ist, dass sie in einen Granitfelsen hinein gebaut wurde. Durch das Kupferdach mit 180 Fenstern kommt jedoch Tageslicht hinein. Die Kirchenwände bestehen aus unbehauenem Fels. Die Kirche hat bis zur Kuppelspitze eine Höhe von 13 Metern und versperrt damit den umgebenen Anwohnern ihre Sicht nicht. Danach stand die Uspenski-Kathedrale auf dem Programm. Das ist eine orthodoxe Kirche im russisch-byzantinischen Stil. Diese Kathedrale befindet sich auf einem Felsen im Zentrum von Helsinki. Zur Zeit ihrer Errichtung war die weithin sichtbare Kirche ein deutliches Symbol der russischen Herrschaft über Finnland. Die aus roten Zielgelsteinen gebaute Kathedrale ist die größte orthodoxe Kirche im westlichen Europa. Sie hat 13 Kuppeln mit vergoldeten Spitzen. Von der Uspenski-Kathedrale ergab sich auch der erste schöne Überblick über den Hafen bzw. den Marktplatz der Stadt Helsinki. Der danach besuchte Dom von Helsinki ist eine evangelische Kirche. Sie wurde vom deutsch-finnischen Architekten Carl Ludwig Engel entworfen und ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Leider konnten wir das finnische Parlament nicht besuchen, da es sich zur Zeit in einer Umbauphase befindet. Prima war dann das eigenständige Erkunden der Stadt, bevor es abends wieder zurück nach Valkeakoski ging. 

Tag 12 (Mittwoch): Heute stand vormittags die Präsentation unserer Projektergebnisse auf dem Plan. In unseren binationalen Projektgruppen haben wir den PowerPoints noch einen letzten Schliff verpasst und dann trat jeder von uns vor das Publikum. Es war nicht für alle von uns leicht, das Erarbeitete zu präsentieren und dann auch noch in englischer Sprache! Aber letztlich haben sich alle getraut! Danach machte sich große Erleichterung breit!!! Nachmittags besuchten wir erneut die HAMK-Universität, um dort einem Vortrag übers Studium im Bereich "Electrical and Automation Engineering" zu lauschen und anschließend die dortigen Labore/Unterrichtsstätten zu besichtigen. Einige von uns sind dabei sehr neugierig auf ein Studium in Valkeakoski/Finnland geworden! Im Anschluss an unser offizielles Programm fuhren wir dann zum Campingplatz zurück, um dort aufzuräumen und die Evening-Abschieds-Party mit den finnischen Freunden vorzubereiten. Denn am kommenden Tag sollte es ja heimwärts gehen.

Tag 13 (Donnerstag) bis Tag 15 (Samstag): Gegen 10 Uhr haben wir Valkeakoski mit einem lachenden und einem weinenden Auge mit unserem Reisebus verlassen, denn der Rückweg nach Münster stand an. Von Donnerstag auf Freitag hatten wir die Fähre Turku - Stockholm gebucht. Nach einem weiteren Bustag durch Schweden haben wir am nächsten Abend von Trelleborg nach Rostock übergesetzt. Alles verlief reibungslos. Unbedingt erwähnenswert bleibt, dass wir am Freitag morgens, nachdem wir in Stockholm angekommen waren, noch das dortige Vasa-Museum besucht haben. Das war ein einmaliges Erlebnis! Schaut doch einmal auf der entsprechenden Internetseite (s.u.) nach. Es lohnt sich! Naja, und am Samstag gegen 13 Uhr trafen wir nach zwei erlebnis- und erfahrungsreichen Wochen wieder in Münster ein, wo wir schon freudig von unseren Lieben erwartet wurden.

Vielen Dank für diese prägenden zwei Wochen!


Beteiligte am internationalen Studienprojekt ...

EU-Koordinatoren am WEvKB: Birgit und Karl Heidler

SuS des WEvKB: Matthias Becker, Matthias Boese, Tobias Dieckmann, Denis Dück, Philipp Goworek, Jörn Groeger, Paul Heckmann, Julius Höffker, Maximilian Holstiege, Marius Hovemann, Johann Kabisch, Philipp Kaltmeyer, Maximilian Klein, Tobias Korth, Yannick Neuhaus, Steven Plagge, Daniel Rahe, Thorsten Reichel, Ann-Kathrin Roskamp, Sebastian Schlömer, Hendrik Stegemann, Theodor Terlutter, Fabian Terpelle, Dominik Zibulski.

Interessante Links ...

Partnerschule in Valkeakoski/Finnland: www.vaao.fi

Unterkunft in Valkeakoski/Finnland: www.apianlahticamping.com

Universität in Valkeakoski/Finnland: www.hamk.fi

Automuseum in Kangasala: www.mobilia.fi

Fußballverein in Valkeakoski: www.fchaka.fi

Kirchen in Helsinki: www.helsinginkirkot.fi

Vaasa-Museum in Stockholm: www.vasamueseet.se

Europäischer Sozialfonds (ESF): www.esf.de


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